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Scanner für Sammelschiene - 32 Tastenkontakte: mdx-ss32-mb/spmb
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Bedieneinheit 32/64
Leistungstreiber 1
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Ein-Aus 16

Originalgröße 160 * 50 mm


Originalgröße 150 * 75 mm



andere Ansicht mdx-ss32-mb

andere Ansicht mdx-ss32-spmb

Anschlussplan mdx-ss32 ...

Beschreibung:

Eine Scannerplatine ist ein Elektronikmodul für die Abfrage des Kontaktsatzes von einem Manual oder Pedal.

Im mdx MIDI-System gibt es verschiedene Scannerplatinen mit unterschiedlichen Eigenschaften, die frei miteinander kombiniert werden können. Bis zu sechs dieser Platinen können gleichzeitig verwendet werden, was für fünf Manuale und Basspedal ausreicht.


Speziell für das Basspedal sind die beiden abgebildeten Scannerplatinen mdx-ss32-mb (oben) und mdx-ss32-spmb vorgesehen. Mit beiden Platinen lassen sich maximal 32 Tastenkontakte abfragen. Im einfachsten Fall wird dabei pro Taste jeweils ein Kontakt nach Masse benötigt. Ohne zusätzlichen Aufwand können außer Draht- oder REED-Kontakte aber auch Optokoppler oder Hall-Sensoren verwendet werden.

Die Scannerplatine mdx-ss32-spmb ist etwas aufwändiger gestaltet. Bei Bedarf kann diese Platine in Orgeln bzw. Orgelpedalen zusätzlich zur vorhandener Elektronik ohne Funktionsbeeinflussung eingebaut werden. Sie kann für eine Schaltspannung zwischen +/- 25 Volt oder Massepotential gefertigt werden. An den zusätzlich vorhandenen 10-poligen Wannenstecker lassen sich weitere 8 Pedaltaster (dann max. 40) oder Schalter für Sonderfunktionen z.B. für Register anschließen.

Die Verdrahtung der Kontaktanschlüsse ist für beide Scanner identisch und sehr einfach. Wie der Anschlussplan zeigt, wird ein Sammeldraht einmal quer über die eine Seite aller Kontakte geführt und verlötet. Die Verbindung vom Sammeldraht und von der anderen Seite der 32 Kontakte zur Scannerplatine erfolgt mit 20-poligem Flachbandkabel.

Die Scannerplatinen selbst können mit 4 oder 5 Schrauben an geeigneter Stelle befestigt werden. Ein so vorbereitetes Basspedal läßt sich als eigenständges MIDI-Gerät betreiben (Prozessorplatine cpu-bass erforderlich), aber auch in einer ein- bis fünfmanualigen Orgel verwenden.