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Das Leistungsinterface mdx-treiber2 ist von der Funktion her völlig identisch mit dem mdx-treiber1. Das hier vorgestellte Modul befand sich über einem längeren Zeitraum in einer gründlichen Testphase.
Zwischenzeitlich wird diese MOSFET-Treiberstufe mehrfach eingesetzt. Probleme sind bisher nicht aufgetreten.
Die verwendeten POWER-Transistoren erlauben es, Spannungen von +12 bis 40 Volt bei einer maximalen Last von 1000 mA pro Ausgang zu schalten. Damit ist das Modul u.a. zur Ansteuerung von Tonventilmagneten einer Pfeifenorgel geeignet.
Die Power-Transistoren sind überdimensioniert und könnten noch weitaus höhere Ströme ohne zusätzliche Kühlung schalten.
Für die Verkabelung wird wieder Flachbandkabel benutzt, wobei zur weiteren Erhöhung der Zuverlässigkei immer zwei Adern parallel geschaltet sind.
Die Abmessungen sind so gewählt, dass zwei dieser Platinen bei Bedarf nebeneinander in ein 19" Gehäuse passen (max. vier dieser Platinen lassen sich gemeinsam betreiben).
Im eingebauten Zustand kann die erforderliche Spannung für die angeschlossenen Verbraucher alternativ an die vorhandenen blauen Stromklemmen zugeführt werden.
Jede Platine sollte bevorzugt ihr eigenes Netzteil erhalten. Dadurch fließen geringere Ströme (Kontakt-Abbrand) und es kann eine Gewichtsverteilung sowie kleinere Einbauhöhe erreicht werden.
In Verbindung mit einer Prozessorplatine cpu-mdx485 und der passenden Software können die MIDI-Daten aus einem Computer, eines Keyboards oder vom mdx MIDI-System diverse Relais, Zugmagneten, Lampen usw. ansteuern.
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